Der Tanz der Schatten

schauspiel von Raymond (Von T. Wolff & G. Magin korrigiert)
music by Theatre of Tragedy & Pal Bjastad

«Meine Augen sind so dunkel,
Auch sind die Visionen schwarz,
Schwarz wie die Nacht;
Der Dammerzustand des Menschen -
Ist meine Zeit des Daseins.»

«Ich bin so alleine;
Einsamkeit in Ewigkeit -
Gedanken nur fur mich,
Mit dem Schatten flustere ich -
Mit dem Schatten tanze ich -
Einsam wandere ich,
Das Blut begehre ich: Totentanz.»

«Den todlichen Ku? zu empfangen;
Folge der Finsternis in das Nichts! -
Su?er Nektar auf deinen Lippen;
Ein Rinnsal blutfeuchtes Leben,
Ich lecke die Liebe aus deinem Gesicht,
Ich lecke den Ha? aus deinem Gesicht..»

«Ein so berauschendes Gefuhl:
Meine bittere Existenz zu schmecken!»



«Gebe dich mir hin!,
Ich war von Trauer erfullt,
Ich war so untrostlich,
Doch du hast die Liebe entfacht...»

«Gleichwohl hast du deine Augen versteckt
Lichtschein hinter der Dunkelheit;
Ein Licht das mir gezeigt hat,
Da? du von Angst erfullt bist.
Erzahle mir bitte
Warum du diese Angst in Dir tragst?!»





«Tanze nicht mehr mit dem Schatten,
Tanze bitte nicht uber das Grab;
Tanze mit mir den Walzer Luzifers.
Ich sehne mich deine Braut zu sein
- Um zu Finsternis zu werden.»


«Fur immer und unendlich:
Ein Seelsorger deiner bin ich.»

«La? mich Deinen Ku? begru?en:
Den selbstzerstorerischen Ku?...»


«...Bis ich sterbe, umarme mich,
Und ich werde wieder auferstehen...
Ich liebe dich...»

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