Zuruck aus der Unsterblichkeit
Wieder Zuhause
Und wieder Mensch
Die Erde gekusst
Und die Welt geatmet
Meine Augen - die Augen gehen uber
Das Verlangen hat mich wieder
Ich lebe




Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen 
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden ?
Wie oft lachte es aus Schmerz ?
Wie oft schrie es sich an
Und war langst taub ?




Ich will betend vor dich treten
Bin gekreuzigt am Pfal der Liebe
Christis Blut in meinen Tranen
Sieh'mich bitten
Oh, hor' mein Flehen




Ein schwaches Kerzenlicht
Draussen vor der Ture
Im Kampf um Glanz und Warme
Mein kleines Lebenslicht - eine Flamme im Wind




Versagt im Wort
Im Traum zerflossen
Den Kelch des Lebens nur beruhrt
In einem Sog
Die Kehle mit dem Gift gefullt
Den Korper und das Fleisch zersetzt




And you didnґt want to see
Empty pages of your diary
Poisoned mind kept dreaming
Sunken thoughts of eternity
In the world of dust




Vielleicht bin ich nur ein Mensch
Und vielleicht bin ich auch nur ein Argument
Vielleicht bin ich letztlich einer dieser Fragen
Deren Antwort sich die Blosse gibt ein fragend Mensch zu sein




Meine Hande bersten
Da ich diese Zeilen schreiben
Doch fuhre ich die Feder
Da meine Zunge mir versagt
Nur Worte kriechen auf den Bogen
Doch ist die Seele wild entflammt




Du - nur du
Und ewig du - nur du
Und immer lauter
Ich gehor' Dir

Ich in dir
Und du jetzt uber mir
Und immer fester
Du gehorst mir




Ein Meer voller Seelen
Doch so allein bleibt der Mensch in sich verschlossen
Er redet viel zu viel
Doch sagt er nichts - nichts gibt er preis - nichts nimmt er auf
Nur die Fassade schmuckt er treu