Halte jetzt die Fackel
An mein Gesicht
Ein Vogel gleitet ubers Wasser
Doch er sieht mich nicht
Mein Schiff ist langst gesunken Ich bin am ertrinken
Ich kenne so viele Hilfeschreie
Doch kein Schiff in Sicht




In der Hingabe meiner Sucht
Mein Dasein und meine Kraft
Das Begehrte ist vergessen
Zuruck bleibt nur das Verlangen




Ein junger Engel tritt vor den Tempel
Unter seinen Schwingen klebt ihr Speichel
Von seinen Wimpern tropft frisches Blut
Er offnet seine Hande und schreit nach mehr
Ich schliesse meine Augen und lecke ihre Flut
Auf den Stufen liegen faule Leiber Erbrachte
Liebesopfer von der Sonne verhermt




Durchbohrte Gedanken
Vom Schmerz zerquetschte Augen
Ersucht im Feinen sich zu wenden
Erinnerung in mir vergraben Erinnerung in mir versteckt
Erinnerung - gib mir deine Kraft




Ekel der die Welt ergreift
Hass der durch die Herzen fliesst
Verderben das durch die Reihen zieht
Des Menschen edle Reihen In denen
Gleiches nur zu Gleichen steht




Wenn man mich fragt werde ich lugen
ich habe Angst vor der Wahrheit
wenn man mir glaubt bin ich sicher
doch aus Reuhe werd ich weinen
meine Gedanken wuhlen im Dreck
doch meine Honde sind rein
ich will schweigen und blicke zu Boden
ich erzohl mir selbst all die Lugen




Come a little bit closer
And hear what iґve got to say
Burning words of anger
Of hate and desperation

What if i break the silence
What if i forgive the past?




Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben
Mit feuchten Augen blicke ich zuruck
Meine Lippen zittern hilflos uberfordert
Zuviel Worte drangen sich gemeinsam durch die Цffnung
Nichts darf mehr hinaus




Die Stille hat mich angeruhrt
Es war dein Blick
War dein Erscheinen
Und der Himmel hat sich aufgetan
Nur fur mich und ganz im Stillen




Ich war auf der Gallerie meines Geistes
Ich hoerte die Musik meiner Seele
Ich sah die Locher meines Herzens
Und trank die Tranen meiner Schmerzen
Ich stand im Schatten meines Lebens
Und wartete auf mein Erscheinen